Festmacherleine – Doppelt geflochtene PO-Leine – Ø 12 mm * 8 m, Schwarz

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Artikelnummer 16061301-PO
Informationen

Produktinformationen zum Festmacherseil – doppelt geflochtenes PO – Ø 12 mm * 8 m, schwarz

Festmacherleinen aus Polyester zählen zu den besten Allround-Optionen für das sichere Festmachen eines Bootes. Sie zeichnen sich durch hohe Verschleißfestigkeit, ausgezeichnete UV-Beständigkeit und die Tatsache aus, dass sie geschmeidig bleiben und unter Spannung kaum knarren.

Erhältlich in folgenden Querschnitten und Längen:

Festmacherleine – Doppelt geflochten PO – Schwarz

Produktinformationen

Festmacherleine

Länge

Geeignet für Boote:

Arbeitslast

Bruchfestigkeit

Artikelnummer:

   

 

Haupteigenschaften von Polyester:

 

  • Verschleißfest und UV-beständig: Trocknet nicht schnell aus und ist weniger anfällig für Schnitte oder Scheuerstellen an Kais oder Pollern.

  • Kein Knarren: Im Gegensatz zu den billigeren Polypropylen-Leinen (PP) sind Polyesterleinen leise und knarren kaum in der Dünung.

  • Gute Dehnung: Geflochtenes Polyester dehnt sich, um die Wucht der Wellenbewegung abzufedern.

  • Untergang: Polyester saugt kaum Wasser auf, sinkt aber. Achten Sie daher darauf, dass sich die Schnur nicht in der Schiffsschraube verfängt.

 

 

 

 

 

 

10 mm

6 Meter

± 5–8 Meter

± 240-380 kg

ca. 1.900 kg

16081001-PO

12 mm

8 Meter

± 8–10 Meter

± 380–540 kg

ca. 2.700 kg

16061301-PO

14 mm

10 Meter

± 10–12 Meter

± 540–780 kg

ca. 3.700 kg

16051301-PO

Faktoren, die die Arbeitsbelastung beeinflussen:

  • Knoten und Spleiße: Ein Knoten (wie zum Beispiel ein Ankerstich) verringert die Bruchfestigkeit einer Schnur sofort um 30 bis 50 Prozent. Ein professionell gespaltenes Auge behält etwa 90 bis 95 % seiner Sehkraft. der ursprünglichen Festigkeit. Dadurch sind gespleißte Leitungen deutlich sicherer.

  • Abnutzung und UV-Strahlung: Obwohl Polyester eine hohe Beständigkeit gegenüber UV-Strahlung und Abrieb aufweist, nimmt die effektive Arbeitslast im Laufe der Jahre durch die Sonneneinstrahlung und die Belastungen entlang des Kais allmählich ab.

  • Rumpfform und Windangriffsfläche: Ein schweres Boot mit hohem Aufbau (wie z. B. eine Motoryacht) fängt viel mehr Wind ein und benötigt für die gleiche Länge eine dickere Leine als ein niedriges, leichtes Segelboot.

 

 

 

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